Logbucheintrag – Juni: Stress?

Sei gegrüßt, verehrte Leserschaft!

Schon wieder ist ein Monat beinahe um, was bedeutet, dass es heute wieder an der Zeit ist, euch über den Fortschritt zu Johann 2 zu informieren! Neben unerfüllten Erwartungen befasse ich mich diesmal auch mit dem damit verbundenen Stress, den diese auslösen. Lest den Beitrag unbedingt bis zum Ende, den dort erwartet euch noch ein ganz besonderes Goodie. 😊

Inhaltsverzeichnis


Johann 2 im Juni

Im Moment kann ich euch von keinem Fortschritt zu Johanns Fortsetzung berichten. Und das, obwohl ich gerade Urlaub habe, den ich hauptsächlich als Schreiburlaub verbringe.

Grund dafür ist nicht etwa, dass ich aufgehört hätte, an das Projekt zu glauben oder ich gerade unter einer Schreibblockade leiden würde, sondern einfach die Tatsache, dass mir im Moment die Zeit dazu fehlt, was mich leider ziemlich unter Stress setzt.

Was kann den jetzt wichtiger sein, werdet ihr euch zurecht fragen. 🤔

Tja, im Moment beanspruchen einfach andere Projekte meine Zeit komplett für sich.

Andere Projekte und der damit verbundene Stress

Zum Einen wäre da die Teilnahme an story.one, dem Schreibwettbewerb, von dem ich euch bereits letztes Monat berichtet habe. Dafür ist nämlich eine Menge zu vorzubereiten. Unter anderem müssen neue Kurzgeschichten geschrieben, neue Bilder von Johann gemalt und aufbereitet werden. Ein ziemlicher Zeitfresser kann ich euch sagen, der zu jeder Menge Stress führt. 😔

Zum Anderen laufen aktuell viele interessante Ausschreibungen zum Thema Kurzgeschichten, an denen ich zum Teil teilnehme oder teilnehmen möchte.

Die logische Konsequenz

Da Johann 2 an keine Deadline gebunden ist, wurde die Fortsetzung dieses Projekts für den Moment hinten angestellt. Kein Grund also in Stress zu verfallen. Zudem müsst ihr euch keine Sorgen machen, sobald ich wieder mehr Zeit habe, wird fleißig an Johanns Fortsetzung weitergeschrieben.

Trotzdem habe ich im Moment den Eindruck, dass mir die Zeit förmlich davon läuft, auch wenn ich jeden Tag, mehrere Stunden in das Schreiben investiere. ⏰ Das birgt natürlich jede Menge Frustpotenzial, Stress und die Gefahr, sich zu Verausgaben. Denn letztendlich ist das Schreiben für mich nur ein Hobby (wenngleich sich das hoffentlich irgendwann ändern wird 😉). Familie, Freunde und ein 40 h-Job, wollen schließlich auch noch unter einen Hut gebracht werden.

Tipps um Frust und Stress zu vermeiden

Habe ich natürlich eine Menge, da ich mich aus den oben genannten Gründen vor kurzem ausreichend mit dem Thema beschäftigt habe*

  • Planung

Tatsächlich hilft es mir enorm, den Tag bzw. die Woche zu planen. 📅 Nicht allzu akribisch oder detailliert, damit noch genug freie Zeit bleibt, die ich für mich selbst oder andere unvorhergesehene Dinge nutzen kann. Eine Aufgabe pro Tag ist realistisch und kann locker bewältigt werden. Ansonsten einfach Ruhe 😤 bewahren und im eigenen Tempo weiterarbeiten, dass auch mal ein wenig langsamer sein kann.

  • Sport

Vor kurzem habe ich wieder begonnen, jeden Tag Sport zu treiben – ursprünglich weil mein Rücken leider furchtbar schmerzte – was mich im Arbeitsprozess insgesamt leider immer noch sehr hemmt bzw. ihn schwerer macht als er sein sollte. Die Lösung: körperlicher und seelischer Ausgleich durch Bewegung. Darunter verstehe ich alles, vom Radfahren, bis zum Laufen oder Schwimmen. Zusätzlich dazu nehme ich mittlerweile an einem Yogakurs teil, der mir enorm dabei hilft, Entspannung zu finden.

  • Schlaf

Wir alle wissen es – Schlaf 😴 ist gesund und notwendig, damit der Körper funktioniert. Es gibt nichts Schlimmeres als Schlafmangel, um die Kreativität und Produktivität einzuschränken. Seit ich mir angewöhnt habe, früher schlafen zu gehen und mehr somit mehr zu schlafen, fällt es mir leichter spontaner zu agieren und die Dinge nicht so eng zu sehen.

  • Ernährung

Ich gehöre nicht zu den Moralaposteln, die euch zu einer gesunden Ernährung überreden wollen und das sie das einzig Wahre ist. Jeder der mich kennt, weiß, dass ich auf Junkfood jeglicher Art stehe und es oft und gerne esse. 😂 Abends verzichte ich jedoch mittlerweile darauf, esse lieber weniger und leichter, da zu fettes Essen mein Wohlbefinden stört und mich am Einschlafen hindert (vermutlich werde ich alt. Mit 16 war das kein Problem 😅).

  • Zeit für mich nehmen ohne schlechtes Gewissen

Ich bin sehr ehrgeizig. Etwas, dass ich früher nie als Problem gesehen habe. Immerhin erreichte ich dadurch stets die Ziele, die ich mir vorgenommen hatte. Doch mittlerweile habe ich eingesehen, dass genau dieser Ehrgeiz mir Stress macht und mich unter Druck setzt, was auf lange Sicht nicht gesund sein kann. Daher versuche ich der Einstellung zu folgen: was geht, geht, was nicht, ist auch nicht tragisch. Jetzt muss ich nur noch lernen, dieses Motto zu verinnerlichen. 😋 Ein Punkt also, an dem ich definitiv noch arbeiten muss.

Wie euch sicher beim Lesen aufgefallen ist, erfinde ich hier keineswegs das Rad neu. Alle Dinge die ich an dieser Stelle aufgezählt habe, gibt es schon seit langer Zeit. Trotzdem verdrängt man sie nur allzu gerne, weshalb man sie sich regelmäßig in Erinnerung rufen sollte. Hält man sich daran, kann es dabei helfen, sich letztendlich besser zu fühlen. Zumindest geht es mir so.

Falls ihr andere Tipps und Tricks kennt, um gegen Stress und Frust zu arbeiten, schreibt sie mir doch gerne in den Kommentaren unter dem Beitrag! Ich bin gespannt.😊

(*ACHTUNG: die Angaben sind keine professionellen Empfehlungen, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, sondern sind lediglich Aufzählungen von Dingen, die mir das Leben erleichtern. Nachmachen auf eigene Gefahr.)


Ausschnitt aus dem Manuskript

Puh, das waren jetzt viele Informationen auf einmal. Daher gibt es zur Auflockerung noch einen Schnipsel aus meinem Manuskript mit euch teilen.

»Angst stieg ihm wie Galle die Kehle hoch. Unzweifelhaft befand er sich noch immer in der Kiste. Ja, jetzt konnte er die harzigen Stränge der Seile und den groben Stoff der Planen unter sich fühlen. Und dann trat ihm ein scharfer Geruch nach Moder in die Nase, die den kleinen Graupapageien würgen ließ.«


Jetzt sind wir aber wirklich am Ende des Beitrags angelangt. Ich hoffe es hat euch gefallen bzw. weitergeholfen.

Das nächste Update folgt wie gewohnt Ende Juli.

Ihr wollt wissen, was bis dahin hier auf der Website passiert und keinen neuen Beitrag mehr verpassen? Dann abonniert den fabel.tastischen Newsletter.** Der nächste Newsletter wird ab Sonntag wieder ausgeschickt.

Bis zum nächsten Mal!

Alles Liebe und bleibt gesund,

eure fabel.tastische Kerstin

@K.ST.

P.S. wer von Johann noch nicht genug hat, kann den ersten Teil seiner Abenteuer jederzeit online via Thalia oder Amazon bestellen. Die Links dazu findet ihr hier*:

Johann bei Thalia

Johann bei Amazon

(**dieser Beitrag enthält eigennützige Werbung. Die Newsletteranmeldung ist freiwillig und mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden. Die Anmeldung ist auf der Home-Seite zu finden)

Zurück zum letzten Beitrag

Ein Kommentar zu “Logbucheintrag – Juni: Stress?

Kommentar verfassen Antwort abbrechen

Die mobile Version verlassen