Zitat des Monats – April

Eine Woche später als gewöhnlich, gibt es auch im April wieder ein »Zitat des Monats« für euch zu entdecken.

Und warum erscheint das Zitat erst so spät? Richtig! Weil wir letzte Woche den 1. Geburtstag von fabel.tastisch gefeiert haben.🥳🎂🎁 Wer den damit verbundenen Beitrag verpasst hat oder ihn gerne noch einmal lesen möchte, kann dies natürlich jederzeit hier auf der Website tun.

Zum Beitrag

Wusstet ihr eigentlich, dass die Herkunft des Wortes »April« ungeklärt ist? Nachweise findet man zwar schon im Lateinischen (Aprillis) und später auch im Alt- und Mittelhochdeutschen (abrello > aberelle), aber woher der Begriff genau stammt, weiß man nicht. Im Volksmund wurde der 4. Monat des Jahres im Laufe der Zeit auch als Wandelmonat oder Ostermonat bezeichnet.*

Damit befinden wir uns auch schon direkt beim Thema des Zitates, dass diesmal »Ostern« lautet und der bald erscheinenden Ostergeschichte gewidmet ist. Verpasst auch auf keinen Fall das Ende des Beitrags, wo ich euch ein spitzen Rezept für einen Osterstriezel teile. 😁


Das Zitat

Zitat des Monats – April

Gedanken zum Zitat

Ostern ist ein Fest, an dem wir nicht nur die Auferstehung Jesus feiern, sondern auch an unsere Lieben denken, denen wir etwas Gutes tun wollen. So besorgen oder basteln wir kleine Aufmerksamkeiten, dekorieren unser Heim, färben Eier und backen Striezel.

Das Fest gipfelt schließlich am Ostersonntag, an welchem Familien zusammenkommen, um gemeinsam zu feiern, Osternester zu suchen und ein Festessen zu genießen. Vom traditionellen Osterschinken bis hin zum Osterlamm ist alles möglich und alles dabei. Hautsache man verbringt Zeit miteinander in Frieden und Harmonie.

Ausblick auf die kommende Kurzgeschichte

Leider vergisst man während der Osterfeiertage aber allzu einfach, dass es andere gibt, die schwer für unser Fest arbeiten müssen, damit es so stattfinden kann, wie wir es uns vorstellen. Ich spreche von den Bauern, die die das Obst und Gemüse dafür anbauen, dass wir verzehren oder von den unzähligen Tieren, die geschlachtet werden, damit wir ihr Fleisch genießen können. Ich meine auch die Hühner, die tatkräftig Eier legen, die wir dann färben können und ja – ich spreche auch vom Osterhasen 🐇, der unglaubliche Mühen auf sich nimmt, um den Kindern ihre Geschenke zu bringen. (*zwinker).

Daher habe ich beschlossen, ihm und seiner unermüdlichen Arbeit zu gedenken und ihr eine eigene Geschichte zu widmen, die am Ostersonntag hier auf der Website erscheinen wird.

Wer jetzt allerdings denkt, dass es sich dabei um die klassische Ostergeschichte handeln wird, in der der Hase brav die Gaben verteilt, der irrt sich gewaltig. Stattdessen erzählt sie davon, was passiert, wenn der Osterhase in Streik tritt.

Lasst euch also überraschen und haltet nächsten Sonntag nach alten Bekannten Ausschau, die ebenso in der Geschichte vorkommen werden! Kleiner Tipp? Ein uns wohlbekannter Kater 🐈 mischt sich wieder tüchtig ins Geschehen ein.  😊


Osterrezept

Am Ende des Beitrags möchte ich mit euch noch mein Rezept, für einen perfekten Osterstriezel 🍞 teilen.

Zutaten:

  • 600 g Mehl
  • 100 g Thea (weich)
  • 1 ½ Pkg. Trockenhefe
  • 1 Ei
  • 1 Dotter
  • Salz
  • Zitronenschale
  • Rum
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 125 g Staubzucker
  • 200 ml Milch (zimmerwarm)

Hagelzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Mehl, Hefe, Salz, Zitronenschale, Zucker und Vanillezucker miteinander vermengen. Unter langsamen Rühren die weiche Butter hinzugeben und anschließend das Ei und den Dotter zufügen. Direkt danach einen Schluck Rum und die Milch langsam in den Teig einfließen lassen. Kneten, bis er die gewünschte Konsistenz hat (es ist möglich, dass nicht die ganze Milch benötigt wird).

Den Teig ca. 30 min an einem warmen Ort gehen lassen.

Sobald der Teig fertig ist, wird er in 7 Teile geteilt. Diese werden zu Würsten gerollt, die in der Mitte dicker sein sollen, als an den beiden Enden. Im Anschluss werden 4 Stränge miteinander verflochten, sodass sie einen schönen Zopf ergeben. Die übrigen 3 Teile werden ebenso zu einem Zopf geflochten. Bevor man die Zöpfe aufeinandersetzt, kann Eiklar zwischen sie gestrichen werden, damit der obere Zopf beim Backen nicht vom unteren rutscht. Anschließend den ganzen Striezel damit bepinseln und den Hagelzucker hinzufügen. Der Ofen kann nun vorgeheizt werden. In der Zwischenzeit sollte der Striezel noch einmal 20 min gehen , bevor man ihn in den Ofen schiebt.

Im Ofen im Anschluss bei 170°C Ober- und Unterhitze ca. 30-40 Minuten backen lassen.


Hm…jetzt habe ich Lust auf Striezel. 🤤 Ich werde mich also sogleich daranmachen, ebenfalls einen zu backen. Mit diesen Worten schließe ich den Beitrag und wünsche euch noch einen schönen Freitagnachmittag.

Das nächste Zitat folgt wie üblich Anfang nächsten Monats.

Bis zum nächsten Mal, alles Liebe und bleibt gesund!

Eure Kerstin von fabel.tastisch

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*Quelle: https://www.duden.de/rechtschreibung/April

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