Happy Birthday, fabel.tastisch!

Der April ist endlich angebrochen und das bedeutet, dass es an der Zeit ist zu feiern.🥳

Denn genau heute vor einem Jahr, am 01.04.2021, startete die fabel.tastische Geschichte von mir und dieser Website. Unglaublich, nicht wahr? Mir zumindest fällt es immer noch schwer zu begreifen, was seitdem alles passiert ist.

Aus diesem Grund werfen wir heute einen kurzen Blick in die Vergangenheiten und klären unter anderem, wie es überhaupt dazu kam, das fabel.tastisch entstand. Lest den Beitrag auf jeden Fall zu Ende, den am Schluss wartet noch eine kleine Überraschung auf euch.


Ein Blick zurück

Ich weiß noch, als wäre es erst gestern gewesen, welcher Sturm von Gefühlen mich damals durchflutete, als die Website kurz davor war, online zu gehen. Nach monatelanger und äußerst mühsamer Vorarbeit trennte mich nur noch ein einziger Klick von der Veröffentlichung. Freude, Glück und Zweifel schlugen gleichzeitig in meinem Kopf Purzelbäume und so saß ich wie betäubt vor dem Computer und sah zu, wie die ersten Besucher*innen mein Werk begutachteten. Wie unendlich erleichtert war ich, als Freunde mir rückmeldeten, wie begeistert und stolz sie auf mich und mein Projekt waren.

Worte die gut taten und mich beflügelten.

Eigenportrait aus der Anfangszeit

Auch in den nächsten Wochen schwebte ich auf Wolke 7, hatte doch alles besser geklappt, als ich mir vorzustellen gewagt hätte. Vor allem im technischen Bereich. Zur Erinnerung: damals wie heute mache ich alles auf der Website selbst, auch deren Strukturierung und Organisation – was vermutlich manchmal mehr als deutlich zu sehen ist. Vor fabel.tastisch hatte ich von so etwas keine Ahnung, weshalb ich mich erst einmal mit der Materie vertraut machen und einiges ausprobieren musste. Selbst heute ist es ein langer Prozess, ein »learning by doing«, wie man so schön sagt.

Technische und organisatorische Hürden

Aber auch die damit einhergehende Organisation war ein hartes Stück Arbeit, was ich erst mit der Zeit begriff. Es dauerte, bis ich realisierte, dass für das Schreiben und Malen meiner Kurzgeschichten, die Erstellung der Zitate etc. viel freie Zeit geopfert werden musste, damit ich alles so umsetzen konnte, wie ich es mir insgeheim vorgestellt hatte.

Die Erkenntnis folgte nach Monaten prompt auf den Fuß – es war eben doch nicht alles machbar. Manche Prozesse waren zu zeitaufwendig, andere hingegen langweilten mich und euch schon nach kurzer Zeit. Ich musste lernen, dass ich ständig alles was ich tat reflektieren und überarbeiten musste, damit etwas Qualitatives dabei herauskam. Ich musste erkennen, dass der Selbstzweifel, gegen den ich von Anfang an kämpfte (bin ich gut genug/macht das Sinn was ich mache/mögen andere es, etc.), auch mit der Zeit nicht einfach so verschwand, sondern mir permanent im Nacken saß.

Reflexion will gekonnt sein

Aber mit der Zeit bekam ich auch dafür ein Gefühl. Zugegeben, es läuft noch immer nicht alles perfekt. Trotzdem bin ich stolz auf mich und meine Website und weiß, wie ich in Zukunft damit weitermachen will. Ich will an dieser Stelle nicht erneut aufzählen, was sich im letzten Jahr sonst noch so alles auf der Website und bei mir geändert hat, da ich das erst zu Jahresbeginn im Beitrag »Aufbruch in ein neues Jahr« getan habe, was ja noch nicht so lange her ist. Wer Lust darauf hat, kann den Beitrag natürlich jederzeit gerne noch einmal lesen.

Zum Beitrag


Ein kleiner Graupapagei namens Johann

Nur eines der Dinge, die letztes Jahr passiert sind, möchte ich hervorheben, da es mein Leben und die Website wohl am Nachhaltigsten verändert hat.

Nanu, wen könnte ich wohl meinen? Richtig – natürlich spreche ich von Johann, wem sonst?

Johann der Graupapagei

Für alle die es noch nicht mitbekommen haben: der kleine Graupapagei Johann 🦜 ist der Protagonist meines ersten eigenen Buchs »Die Abenteuer des Erzherzog Johann«, dass im Zuge eines Kurzgeschichtenwettbewerbs namens story.one im Jahr 2021 entstanden ist. Hier auf der Website wurde Johann sogar eine eigene Rubrik gewidmet, unter der ich seit Anfang Januar 2022 einmal monatlich die Fortschritte zu seiner Fortsetzung poste. Eine Auflistung der bereits erschienenen Beiträge findet ihr unter der Rubrik: »Johanns Abenteuer«

Zu Johanns Abenteuer

Und JA! Es wird einen 2. Teil von Johann geben. Immerhin habe ich in Teil 1 noch nicht verraten, wie er eigentlich zu seinem Namen »Erzherzog Johann« kam und das Ende der Geschichte war mit einem Cliffhanger versehen, der noch aufgelöst werden muss. Das schreit doch wohl nach einer Fortsetzung. Zwar bin ich damit noch nicht fertig und habe auch noch keinen Verlag gefunden, aber »was nicht ist, kann ja noch werden«, wie der Volksmund so schön sagt. Wer sich solange mit Teil 1 ablenken möchte, kann »Die Abenteuer des Erzherzog Johann« im Buchhandel bei Thalia und Amazon jederzeit bestellen.*

»Die Abenteuer des Erzherzog Johann« bei Thalia

»Die Abenteuer des Erzherzog Johann« bei Amazon


Wie aber begann meine fabel.tatsische Reise nun eigentlich?

Im Grunde ganz harmlos, mit der Erfüllung eines lange gehegten Traumes. Schon als Teenager begeisterten mich Mangas (japanische Comics) und Animes (japanische Serien). Aus diesem Grund wollte ich immer schon nach Japan reisen und Land und Leute kennenlernen. Ich erkläre euch an dieser Stelle nicht, was ich an Japan so faszinierend finde oder wie großartig die Reise letztendlich war, dass wäre nämlich genug Stoff für eine eigene Beitragsreihe.😅

Vor 2 Jahren erfüllte ich mir dann endlich meinen Traum und ging auf eine dreiwöchige Japantour. Aber bereits auf dem Hinweg, riss ich mir im Flugzeug das Kreuzband ein. Wie das passiert ist? Na ja, ich bin tollpatschig – mehr gibt es da eigentlich nicht zu erklären. Meinen Urlaub verbrachte ich also größtenteils humpelnd und schmerzgeplagt, wenngleich es der Freude und Begeisterung nicht im Mindesten abträglich war.

Kaum war ich wieder zuhause angekommen, riss dann das Kreuzband wenige Tage später endgültig durch. Die Folge waren unzählige Arztbesuche und Physiotherapie. Während dieser wochenlang andauernden Tortur (ja, sowas ist sehr schmerzhaft), hatte ich viel freie Zeit zur Verfügung und verfiel irgendwann auf die Idee, wieder mit dem Schreiben zu beginnen. Denn Geschichten hatte ich mir schon in meiner Kindheit unheimlich gerne ausgedacht und andere daran teilhaben lassen. In einem Gespräch mit meinem damaligen Physiotherapeuten über die Chancen, einen Verlag zu finden, riet mir dieser schließlich, meine Geschichten doch einfach als Blog im Internet zu veröffentlichen. Und was soll ich sagen? Dieser Gedanke kam einer Offenbarung gleich und fabel.tastisch war geboren.


Man sieht, Freud und Leid hängen manchmal direkt miteinander zusammen. Ohne Japanreise, hätte es keinen Kreuzbandriss gegeben und fabel.tastisch wäre wahrscheinlich nie realisiert worden.

Dies alles vor Augen, bin ich heute umso dankbarer, einen 1. fabel.tastischen Geburtstag feiern zu können. 🎂

Mögen noch viele weitere folgen!

Um euch den Tag noch etwas zu versüßen, habe ich mich entschlossen, zwei Exemplare von »Die Abenteuer des Erzherzog Johann« zu verlosen. Die Teilnahmebedingungen des Gewinnspiels erfahrt ihr im heutigem Social Media Post auf Instagram.

Zum Profil von fabel.tastisch aus Instagram

Bis zum nächsten Mal, alles Liebe und bleibt gesund!

Eure Kerstin von fabel.tastisch

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(*dieser Beitrag enthält eigennützige Werbung)

2 Kommentare zu „Happy Birthday, fabel.tastisch!

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