Zitat des Monats – März

Ein neuer Monat, ein neues Zitat. Könnt ihr es fassen, dass wir schon März haben? Die Zeit vergeht wirklich wie im Flug.

Und was bringt uns der März? Hoffentlich endlich Frühling. Langsam habe ich vom „winterlichen“ Schmuddelwetter 🌧⛈🌦 wirklich genug.

Aber im Ernst: der nach dem Kriegsgott Mars benannte Monat bringt uns nicht nur frühlingshaftes Wetter, sondern stellt gleichzeitig auch den Höhepunkt des Faschings 🎉 und den Beginn der Fastenzeit dar.*

Und auch, wenn es aufgrund der aktuellen Lage in der Ukraine beinahe unmöglich scheint, lasst uns einen Moment innehalten, um den Fasching zu begehen und vielleicht noch einen letzten Faschingskrapfen essen.

Das Zitat

Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Ein logischer Schluss, wenn man bedenkt, dass der menschliche Körper zu 80% aus Wasser besteht. Aber auch für Natur und Tiere ist es von essenzieller Bedeutung. Es scheint demnach nicht verwunderlich, dass uns das Wasser in gewisser Weise anzieht. Klar, immerhin nutzen wir es in unserem Leben auf vielfältige Weise (trinken, duschen, Wäschewaschen, etc.). Ist euch dabei schon einmal aufgefallen, dass es auch eine zutiefst beruhigende Wirkung auf uns haben kann? Wir erfahren Wasser mit all unseren Sinnen, wobei uns oft nicht im entferntesten klar zu sein scheint, was wir dadurch gewinnen. Egal ob wir unter der Dusche stehen, an einem sonnigen Tag in einem See baden oder einfach nur dem Wasserplätschern eines Brunnens lauschen, Wasser entspannt uns, nimmt den in uns aufgestauten Stress und verbannt ihn an einen anderen Ort.

Ihr seht schon, worauf ich hinaus will. Wasser ist essenziell für das Leben. Wasser reinigt. Wasser entspannt uns. Gleichzeitig kann Wasser uns auch auf Ideen bringen. Mich hat es auf die Idee für die nächste Kurzgeschichte gebracht, worin die Flüssigkeit eine tragende Rolle zugesprochen bekommt.

Ich will euch nicht auf die Folter spannen und verrate euch an dieser Stelle grob die Handlung. Bereit?

Die Geschichte handelt von einer Quelle in den Bergen, die bei einigen Menschen das Beste ihres Charakters hervorbringt, bei anderen jedoch das Schlimmste zu Tage fördert.

Seid ihr neugierig geworden? Das verstehe ich. Ein klein wenig müsst ihr euch jedoch noch gedulden. Nämlich bis nächsten Freitag, wenn der 1. Teil der Geschichte erscheint.


Textschnipsel

Es folgt ein kleiner Vorgeschmack:

»Mit der Zeit färbte die Trauer der Dorfbewohner die Landschaft dunkel, sodass eines Tages eine Göttin auf das kleine Dorf in den Bergen aufmerksam wurde. Das Leid der Menschen berührten sie derart, dass sich eine Träne aus den Winkeln ihrer Augen löste und auf die Erde fiel. Augenblicklich entstand an jenem Ort, an dem die salzige Flüssigkeit den Boden berührte, eine prächtige Quelle.«


So, genug jetzt, sonst wird dieser Beitrag wieder viel zu lang.

Außerdem habe ich jetzt Lust bekommen, wieder einmal einen Kurzurlaub in der Therme einzulegen. Gleich mal googeln, ob ich nicht irgendwo ein nettes Angebot dafür finde…😂

Bis zum nächsten Mal, alles Liebe und bleibt gesund!

Eure Kerstin von fabel.tastisch

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*Quelle: https://www.duden.de/rechtschreibung/Maerz

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