Logbucheintrag – Februar: Buchplaner

(*dieser Beitrag enthält eigennützige Werbung)

Seid gegrüßt, verehrte Leser*innen!

Es ist so weit, der letzte Freitag im Monat ist gekommen. Und das bedeutet, es heute gibt heute wieder ein kurzes Update über die Fortschritte zu Johann 2 .

Update im Februar

🐟Also, „Butter bei die Fische„, wie eine deutsche Redewendung so schön sagt. 🐟

Kapitel eins und zwei sind abgeschlossen, das dritte Kapitel habe ich gerade begonnen. Aktuell bin ich bei (Stand 25.02.) 79.445 Zeichen (ohne Leerstellen), was ungefähr 14.799 Wörtern und 42 Seiten entspricht.

Anfang der Woche hatte Johann noch enorme Schwierigkeiten dabei, sprechen zu lernen. Zum Einen fehlte ihm der Durchblick, den ihn letztendlich eine Möwe vermittelt hat, andererseits hatte sein 14-jähriger Lehrer damit zu tun, der keine Ahnung davon hatte, wie man einen Vogel unterrichten soll (siehe letzte Social Media Posts). Aber nun hat er es endlich gelernt und kann sich mit seiner Umwelt verständigen (ob das wirklich gut für seine neuen Freunde ist, bleibt abzuwarten). 😂

Was mein Vorankommen seit dem letzten Beitrag beschleunigt hat? Nun ja, ich habe mir angewöhnt fast jeden Abend die Woche mind. eine Stunde an Johann 2 zu arbeiten. Das funktioniert allerdings nur, weil ich mittlerweile meine freie Zeit gut durchplane.

Ein Hilfsmittel zur Planung war für mich übrigens ein Buchplaner, den ich im letzten Dezember von zwei überaus lieben Freundinnen geschenkt bekommen habe.


Was sind Buchplaner?

Buchplaner“ sind im Grunde nichts anderes als Anleitungen, was alles zu bedenken und erledigen ist, wenn man ein Buch schreiben und veröffentlichen möchte. Manchmal werden sie auch Journals oder Buchkalender genannt. Sie geben Infos rund um die Erstellung eines eigenen Buches, helfen bei der Erfassung der Zielgruppe und dem Genre, geben eine gewisse Grundstruktur für das Projekt vor und enthalten Tipps und Tricks zur Verlagssuche.

Ich schicke hier gleich voraus, dass ich diesen Planern früher eher skeptisch gegenüberstand. Ich dachte, dass sie einem das sprichwörtliche „Blaue vom Himmel“ versprechen oder das Projekt zu sehr verallgemeinern, nicht individuell genug sind und derart festgesetzten Richtlinien folgen, die einen einengen.

Heute denke ich anders. Buchplaner können eine Hilfe sein, da sie einerseits einen guten Überblick über das Thema bieten und andererseits auf Bereiche eingehen, an die man selbst nie gedacht hätte. Auch kann der Buchplaner unterstützend wirken, wenn man keine Ahnung hat, wie man eigentlich mit seinem Projekt beginnen soll. So sind darin unter anderem Infos zur Planung, Recherche, Marktanalyse, Charakterentwicklung, Handlung, Inhalt der Kapitel, Lektorat, Design und der Veröffentlichung zu finden.

Muss ich mich an alle Vorschläge darin halten? Nein. Fehlt mir dadurch die Kreativität? Auch hier ein definitives Nein. Was hat mir der Buchplaner gebracht? Ein Gefühl für Struktur, die mein Projekt vorher komplett vermisst und meine Zweifel und Unsicherheiten genährt hat. Denn schließlich bin ich noch ein Anfänger in diesem Metier, lerne ständig dazu und weiß längst nicht alles, was es über das Romanschreiben zu wissen gibt.

Fazit: Buchplaner können eine Hilfe sein und engen einen keinesfalls ein. Sie geben gut durchdachte Ratschläge und Struktur, die beim Schreiben von Nutzen sind. Ob man Geld dafür investieren will, muss letztendlich aber jeder für sich selbst entscheiden.


So, zum Abschluss dieses Beitrags habe ich euch eine bisher unveröffentlichte Shortstory versprochen, die natürlich von Johann 🦜 handelt. Und hier ist sie:

Shortstory: Der Buchplaner

© K.ST.


Johann will also, dass ich schnell mit seiner Fortsetzung weitermache. Daher beende ich diesen Beitrag jetzt lieber und mache mich an die Arbeit. Nicht, dass er noch mit mir schimpft.😂

Bis zum nächsten Mal!

Alles Liebe und bleibt gesund,

eure fabel.tastische Kerstin

P.S.* wer von Johann noch nicht genug hat, kann den ersten Teil seiner Abenteuer jederzeit online via Thalia oder Amazon bestellen.

Johann bei Thalia

Johann bei Amazon

(*dieser Beitrag enthält eigennützige Werbung)

Zurück zum letzten Beitrag

Ein Kommentar zu “Logbucheintrag – Februar: Buchplaner

Kommentar verfassen Antwort abbrechen

Die mobile Version verlassen