Zitat des Monats – Februar

Endlich Februar, endlich wieder Zeit für ein »Zitat des Monats«.

Wusstet ihr eigentlich, dass der Name Februar aus dem Lateinischen stammt, wo er ursprünglich „Februarius“ hieß? Der Duden bezeichnet ihn als Reinigungsmonat, in welchem bestimmte Reinigungs- und Sühneopfer aus alten Zeiten durchgeführt wurden.*

*Quelle: https://www.duden.de/rechtschreibung/Februar

Warum erzähle ich euch das? Weil es nun an der Zeit ist, sich vom Januar zu lösen und mit neuer Kraft in den Februar zu starten. Man könnte also sagen, wir reinigen uns vom Alten, damit wir Neues erfahren können.

Neuigkeiten im Februar

Hach, das klang geradezu poetisch, wie ich finde. Und damit eigentlich viel zu kitschig für mich. 😋

Wie dem auch sei – auch im Februar gibt es wieder eine Menge am Blog zu entdecken. Der wohl aber wichtigste Punkt:

  • Der fabel.tastische Newsletter

Der Newsletter wurde ja eigentlich schon Ende Februar zum 1. Mal verschickt, muss an dieser Stelle aber trotzdem noch einmal genannt werden.

Wer also in Zukunft darüber auf dem Laufenden gehalten werden will, was in meiner kleinen fabel.tastischen Autorenwelt so vor sich geht, ist mit dem neuen monatlichen Newsletter stets up-to-date.

Was?! Ihr habt euch noch gar nicht dafür angemeldet? Dann mal los – worauf wartet ihr?

Den Newsletter findet ihr auf der Home-Seite. Ihr müsst nur ein Stück hinunterscrollen.😊

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Das Zitat

Nun aber zum eigentlichen Thema dieses Beitrags, nämlich dem Zitat.

Zitat des Monats – Februar

Licht und Schatten sind Gegensätze, die uns allen wohl bekannt sind. Da sie sich geradezu unheimlich gut ergänzen, kann man sie zudem nutzen, um gewisse Effekte hervorzurufen. Vor allem in der Fotografie, aber auch in der Literatur lassen sich durch sie Stimmungen erzeugen, die uns regelrecht mitreißen.

Das sie aber auch direkten Einfluss auf unser alltägliches Leben haben, ist uns manchmal gar nicht bewusst. Werden draußen die Schatten länger, machen wir das Licht an, um unseren Tätigkeiten ohne Beeinträchtigung nachgehen zu können. Ist es uns im Licht zu heiß, suchen wir nach Abkühlung im Schatten. Hält die Dunkelheit zu lange an, sehnen wir uns förmlich nach dem Licht.

Auch die nächste Woche erscheinende Kurzgeschichte beschäftigt sich mit diesem Thema. Sie stellt zudem einen weiteren Faktor in den Fokus: nämlich das Sehen und das Erkennen von Licht und Schatten.

So viel kann ich euch schon verraten: im 1. Teil der Geschichte widerfährt einem rechtschaffenden und äußerst fleißigen Mann, ein Unheil, für das er selbst nichts kann.

Ihr wollt mehr darüber wissen? Dann beobachtet in der kommenden Woche doch meine Social Media Kanäle.

Newsletter-Abonnenten wissen übrigens schon ein wenig mehr über die Geschichte, unter anderem den Titel und kamen sogar schon in den Genuss einer kurze Inhaltsangabe. Ihr wollt das auch? Dann meldet euch fleißig an!


Gedicht über das Licht

Nein, ich bin nicht unter die Poet*innen gegangen – keine Sorge. Aber ich fordere mich gerne heraus und verlasse meine Komfortzone. Aus diesem Grund ist dieses Haiku entstanden:

Die Kerze flackert,

Im Spiegel das Licht tanzt rum,

gleißend hell, ein Traum.

Was ein Haiku ist? Ein japanisches Kurzgedicht, bestehend aus drei Zeilen. Gefordert sind in der 1. Zeile 5 Silben, in der 2. 7 und in der 3. wieder 5.

Na? Wie findet ihr es? Kommentare (vor allem in Form von Lob und Bewunderung) sind mir immer willkommen. 😁


So, das war das >>Zitat des Monats – Februar<<. Ich hoffe ihr hattet Spaß es zu lesen.

Den nächsten Beitrag zu diesem Thema wird es Anfang März das nächste Mal geben.

Bis dahin, alles Liebe und bleibt gesund!

Eure Kerstin von fabel.tastisch

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Ein Kommentar zu “Zitat des Monats – Februar

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