Der unglückliche Kirschbaum

Seinen eigenen Platz in der Welt zu finden, scheint eine gewaltige Herausforderung zu sein, der wir uns alle früher oder später stellen müssen. Manchmal vergehen Jahre, bis man endlich an einem Punkt gelangt, an dem man sich angekommen und glücklich fühlt. Zeit, in der der Kampf ununterbrochen gewütet hat, in welcher man dem Selbstzweifel ausgesetzt war und sich überanstrengt hat. Doch das Ergebnis scheint es wert zu sein, weshalb wir alle darauf zu schwärmen, wie die sprichwörtlichen Motten dem Licht. Dabei ist die Ausgangssituation jedoch keineswegs für alle gleich. Manche haben es schwerer als andere und müssen erst einmal Einschränkungen überwinden, die sie sich nicht selbst auferlegt haben oder die von außen an sie herangetragen werden. Andere haben wiederum nie gelernt hat, sich so zu akzeptieren, wie sie sind und wollen es stets allen recht machen, weshalb ihre Suche letztendlich unerfüllt bleibt. Von Gram geplagt, führen diese Wenigen eine schattenhafte Existenz und beobachten neidisch das Leben derer, die angekommen sind und sich sagen – ich bin wie ich bin und das ist gut so.

Der Hain der Kirschbäume

Vor vielen, vielen Jahrhunderten wuchsen auf einem abgeschiedenen Hain in einem weit entfernten Reich, unzählige betörend schöne Kirschbäume. Sie standen in einer großen Gruppe zusammen und profitierten derart vom vielen Licht und dem angenehmen Klima der Region, sodass jeder Einzelne von ihnen mit der Zeit mehrere Meter in die Höhe gewachsen war. Andere Baumarten überragten sie dadurch um Längen und stachen auf diese Weise aus der Landschaft heraus. Dies und der Umstand, dass sie unglaublich gerade in die Höhe wuchsen, trug dazu bei, dass sie sich selbst sehr wichtig nahmen, andere hingegen abfällig behandelten. Nur eine Sache konnte die Kirschbäume nicht, nämlich erblühen. Zwar trugen sie alle ohne Ausnahme ein saftiges grünes Blätterkleid, doch schaffte es kein einziger, dieses mit Blüten zu verschönern.

Nur ein Baum störte den Zauber der Schönheit am Hain erheblich. Im Vergleich zu den anderen war er von Anfang an krumm und schief gewachsen, weshalb er schlussendlich klein und schmächtig geblieben war, statt in die Höhe zu gehen. Egal wie sehr er sich bemüht hatte dies zu ändern, musste er sich doch irgendwann geschlagen geben und der Tatsache in die Augen sehen, dass er nie so schön und prächtig werden würde, wie es seine Artgenossen waren. Diese standen ihm wegen seinem Aussehen stets ablehnend gegenüber und schlossen ihn aus ihrer Mitte aus. Ihrer Meinung nach hätte er sich nur mehr Mühe geben müssen, dann wäre er am Ende genauso erstrahlt wie sie und würde nun nicht die Landschaft verunstalten. Die Wenigen die doch ab und an mit ihm sprachen, verspotteten ihn meist, was den kleinen Baum sehr verletzte, da in ihm ein freundliches und hilfsbereites Wesen schlummerte.

Hilfsbereitschaft mit Folgen

Eines Tages, als der krumme Kirschbaum gerade vor sich hindämmerte, kam eine Eule des Weges. Der Kauz hustete und schniefte entsetzlich, sodass er aus dem Flug mehrmals zu Boden stürzte. Nachdem er direkt vor dem Baum eine weitere Bruchlandung vollführt hatte, blieb er reglos am Boden liegen. Voller Mitleid wandte sich der Baum an die Eule: „Du bist sehr krank. Warum fliegst du hier herum und bleibst nicht zu Hause? Es wird dir schlecht ergehen, wenn du so weitermachst.“ Da fing der Kauz an hemmungslos zu weinen. „Ich habe kein Heim mehr. Der Kirschbaum, auf dem ich bisher gewohnt habe, hat mich verjagt. Er meint, es schadet seinem Ansehen, wenn ich derart krank bin. Und alle anderen sehen es ebenso, weshalb mich niemand aufnehmen will.“, klagte er bitter. „Das ist ja furchtbar. Aber, auf der Erde kannst du auch nicht bleiben. Ich habe eine Idee. Komm doch zu mir. In meinen Ästen findest du ein zuhause.“, meinte der kleine Baum hilfsbereit. Die Eule wollte zuerst ihren Ohren nicht trauen. „Wirklich?“, fragte sie dann nachdenklich, „Ich will mich aber nicht aufdrängen oder dir Ärger machen. Wegen mir sollst du keinen Streit mit deinen Artgenossen bekommen.“ Der Kirschbaum lächelte bei diesen Worten traurig. „Mit mir geben sie sich ohnehin nicht ab, weil sie mein Aussehen abstoßend finden. Wenn du darüber hinwegsehen kannst, bist du gerne willkommen.“, meinte er abschließend. Und der Kauz kam.

Wochen vergingen und dem neuen Mitbewohner wollte es einfach nicht bessergehen. Sein Zustand verschlimmerte sich sogar noch, weshalb der krumme Kirschbaum angestrengt überlegte, wie er ihm helfen konnte. Letztendlich kam er zu dem Schluss, dass vielleicht irgendein Teil von ihm selbst den Kauz wieder gesundmachen könnte. Also nahm er alle Kraft zusammen und richtete seine Gedanken nur auf dieses eine Ziel. Wie durch ein Wunder sprossen plötzlich zahlreiche kleine rosa Blüten aus seinen Ästen, die er dem Tier augenblicklich anbot. „Hier, friss. Damit wirst du wieder gesund.“, sprach der Baum selbstsicher und überreichte der Eule seine Gabe. Nachdem diese mehrere Blüten verspeist hatte, besserte sich seine Verfassung schlagartig und der Kauz wurde wieder gesund.

„Oh, danke lieber Baum. Du hast mich gerettet. Wie soll ich dir das je vergelten?“, wollte das Tier freudig erregt wissen. Aber der Baum wollte nichts davon hören und lehnte den Dank ab. Für ihn war es selbstverständlich gewesen, einem Freund zu helfen, der sich in Not befand. Er erlaubte dem Kauz jedoch großzügig, den anderen Tieren am Hain von dem eben geschehenen Wunder zu erzählen. Aus diesem Grund versammelten sich schon bald darauf unzählige Kranke um ihn, die er ohne Ausnahme von ihrem Leiden heilte. Die anderen Kirschbäume hatten das Geschehen überaus neidisch verfolgt. Als sie den kleinen Baum baten, sein Geheimnis zu verraten, willigte dieser sofort ein. Doch egal wie sehr sie sich anstrengten es ihm nachzumachen, blieb der krumme Kirschbaum der Einzige, der Blüten erblühen lassen konnte.

Die Holzfäller

Es vergingen viele Jahre, in denen die Kirschbäume und Tiere am Hain in Frieden lebten, als erstmals Menschen zu ihnen vordrangen. Da bisher kein Kirschbaum je einen der seltsamen Fremden gesehen hatte, beobachteten sie die Neuankömmlinge neugierig und zeigten sich von ihrer besten Seite. Sie nahmen es kommentarlos hin, dass man sie prüfte, Rinde abschabte und ihre Höhe sorgfältig vermaß. Dies änderte sich erst, als die Menschen, vom guten Ergebnis beflügelt, begannen, den ersten Baum zu fällen. Denn genau dafür waren sie zum Hain gekommen. Im Auftrag des Kaisers des Landes sollten sie Holz beschaffen, dass dieser teuer ins Ausland verkaufen konnte. Entsetzt sahen die Bäume dabei zu, wie ihre Kameraden mit Äxten von den Wurzeln getrennt und mit Seilen abtransportiert wurden. Systematisch wurde der Hain in kürzester Zeit gerodet, bis nur noch der kleine krumme Kirschbaum übriggeblieben war. Angsterfüllt sah er dabei zu, wie die Arbeiter diskutierten, was sie mit ihm anfangen sollten. Der Befahl hatte gelautet, nur wertvolles Holz in die Hauptstadt zu bringen und nicht minderwertiges, wie es bei ihm höchstwahrscheinlich der Fall sein würde. Da brach einer der Männer ohne jegliche Vorwarnung zusammen. Er war während der Arbeit erkrankt, weswegen seine Kameraden gezwungen waren, ein Lager zu errichteten, wo er sich ausruhen konnte. Der Kirschbaum schien dadurch jedoch vorübergehend gerettet zu sein.

Die Verbreitung des Wunders

Sorgenvoll betrachtete der kleine Baum die Entwicklungen um sich herum. Immer mehr Menschen erkrankten, weshalb die Männer ihre Arbeit letztendlich ganz einstellten. Die Eule, die all die Jahre auf dem Kirschbaum wohnen geblieben war, feierte diesen Sieg, doch der Baum war zwiegespalten. Einerseits freute er sich, dass er weiterleben konnte und ihm das schreckliche Schicksal seiner Artgenossen erspart geblieben war. Andererseits taten ihm die Kranken entsetzlich leid. Als er seine Gefühle mit dem Kauz teilte, hatte der jedoch nur Verachtung übrig. „Helfen willst du ihnen? Wer weiß was passiert, wenn sie wieder gesund sind. Dann holzen sie dich doch noch ab. Lass es lieber bleiben.“, riet das Tier weise. Dem Baum war klar, dass die Eule damit vermutlich recht hatte. Aber er konnte den Schmerz der Menschen keinen Tag länger ertragen, weshalb er schließlich doch Blüten wachsen ließ. Der Kauz weigerte sich zunächst, sie zu den Menschen zu bringen, gab aber seinen Widerstand irgendwann kraftlos auf. Auch an ihm nagte die anhaltende Qual der Männer.

Nun ergab sich indes ein völlig anderes Problem. Mittlerweile waren die Blüten verblüht, aber Zeit, neue nachwachsen zu lassen blieb nicht mehr, da es den Holzfällern mit jeder Stunde schlechter erging. „Versuchen wir es trotzdem. Vielleicht helfen ihnen ja auch die getrockneten Knospen.“, bemerkte der krumme Kirschbaum. Also flog die Eule los, sammelte so viele Blüten wie sie konnte und brachte sie den Kranken. „Uns Tieren heilen die Blüten schon seit vielen Jahren von jeglicher Krankheit. Wenn ihr sie zu euch nehmt, werden sie auch euch das Leben retten.“, erklärte der Kauz und flog wieder zurück zum Baum. Argwöhnisch begutachteten die Männer die soeben erhaltene Gabe. Keiner glaubte wirklich an den Erfolg, doch legten sie die Knospen dennoch in kochendes Wasser, dessen Sud sie anschließend tranken. Augenblicklich durchfuhr sie neue Kraft und jeder Einzelne wurde wieder gesund. Ehrfürchtig dankten sie ihren Rettern, um wenig später die Heimreise anzutreten. Den krummen Kirschbaum aber ließen sie unangetastet, da niemand es wagte sich an einem Wunder zu vergehen.

Weitere selbstlose Taten

Wochen vergingen und der kleine Baum begann seine Artgenossen entsetzlich zu vermissen. Die Gemeinschaft fehlte ihm unglaublich und so sehr sich die Eule auch bemühte, konnte sie deren Platz nicht einnehmen. Dies änderte sich erst, als eines Tages wieder Menschen den Hain aufsuchten. Anders als die Holzfäller brachten die Männer und Frauen keine Äxte oder böse Absichten mit sich, sondern Krankheiten, von welchen sie geheilt werden wollten. Verblüfft vernahmen der Kirschbaum und die Eule, dass die Geschichte um die Wunderheilung sich im Nu im ganzen Land verbreitet hatte. „Euer Vertrauen in mich soll belohnt werden. Allen will ich helfen.“, sprach der Baum und ließ sofort neue Blüten wachsen. Nachdem diese getrocknet waren, pflückte die Eule sie zusammen und übergab sie den Kranken, die daraufhin schnell wieder gesundwurden. Am nächsten Tag kamen immer mehr leidende Menschen, genau wie am darauffolgenden. Sie alle wurden vom Baum nach und nach geheilt. Seine Einsamkeit verging auf diese Weise, sosehr wurde er von seiner neuen Aufgabe erfüllt.

Es dauerte nicht lange, bis auch der Kaiser des Reiches vom Wunder erfuhr. Augenblicklich verließ er seinen Palast und machte sich auf den Weg zum Kirschbaum, den er nach tagelangem Marsch endlich erreichte. Geduldig wartete er, bis alle Kranken geheilt und nach Hause gegangen waren, sodass er als Letzter vor den Baum treten konnte. „Oh, du selbstloser Heiler, ich bin bekommen um dich um Hilfe zu bitten.“, begann der Mann, wurde aber von der Eule unterbrochen. „Ihr wagt es, nach allem was Ihr getan habt, herzukommen und um Hilfe zu bitten? Schert Euch fort von hier, denn hier wird niemand Euch zu Diensten sein.“, krächzte sie wütend und drehte dem Kaiser den Rücken zu. Da der krumme Kirschbaum schwieg, fiel der Herrscher auf Knie und fuhr schmerzgeplagt fort: „Ich weiß, ich habe einen Fehler gemacht, als ich befahl, alle Kirschbäume an diesem Ort abzuholzen. Niemals werde ich diese Schandtat ungeschehen machen können. Ich kann nur demütigst um Verzeihung bitten.“ „Wozu brauchst du meine Hilfe.“, fragte der Baum leise. „Meine Tochter ist schwer krank. Sie ist alles was mir geblieben ist, nachdem meine Frau bei ihrer Geburt starb und meine Söhne im Krieg gefallen sind. Deshalb bin ich gekommen, um dich anzuflehen, deinen Gram auf mich zu vergessen und ihr helfen.“, erklärte der Herrscher traurig.

Der Kirschbaum erkannte, wie ernst es dem Kaiser mit seinen Worten war. Und im Gegensatz zur Eule wusste er auch, dass er ihm in gewisser Weise zu Dank verpflichtet war. Denn ohne sein Handeln hätte der kleine Baum niemals seinen Platz in der Welt gefunden, den er mittlerweile einnahm. Ohne ihn wären die Holzfäller niemals gekommen, wären nie krank geworden und von ihm geheilt worden und hätten das Wunder nicht verbreitet. Niemals hätten ihn Kranke aus dem ganzen Land aufgesucht und Erlösung gefunden. Aus diesem Grund verzieh ihm der krumme Kirschbaum am Ende und beschloss zu helfen. Obwohl ihn der Tag bereits über alle Maßen angestrengt hatte, nahm er noch einmal all seine Kraft zusammen und blühte auf. Dabei fiel sämtliche Laub von seinen Ästen und wurde durch unzählige rosa Knospen ersetzt, die schöner und prächtiger waren, als alle die er bisher geschaffen hatte. „Ich will keinen Gram mehr gegen dich hegen, also nimm so viele Blüten, wie du brauchst und rette deine Tochter.“, meinte der Kirschbaum müde, was der Kaiser nach kurzem Zögern auch tat. Bevor er sich auf den Rückweg machte, verbeugte er sich dankbar vor dem Baum und wollte wissen: „Wie kann ich dir für deine Hilfe jemals danken?“ „Indem du versprichst, niemals wieder einen Kirschbaum fällen zu lassen.“, antwortete der Baum schläfrig. „So sei es.“, schwor der Herrscher und ging.

Die blühende Zukunft

Nachdem er an den Hof zurückgekehrt war, verabreichte der Kaiser seiner Tochter die rettende Medizin. Innerhalb kürzester Zeit verschwanden all ihre Leiden und die junge Frau wurde wieder gesund. Als der Vater von den Geschehnissen und der Selbstlosigkeit des Baumes erzählte, stimmte auch sie zu, dass die Kirschbäume in Zukunft bewahrt werden mussten. Mit den besten Gärtnern des Landes reiste sie zum Hain, wo sie Ableger des Baumes nahm und großzog. Einen Teil davon setzte sie vor Ort, der andere wurde in alle Ecken und Winkel des Reiches gebracht und verpflanzt. Nach Jahren der Pflege entstanden auf diese Weise prächtige Kirschbäume, die wie der Mutterbaum etwas krumm und klein wuchsen. Anders als dieser konnten sie jedoch nur einmal jährlich ihre Blüten zur Schau tragen, wenngleich sie nicht weniger schön waren. Ihre heilende Wirkung sollte noch Jahrhundertelang eine große Rolle in der Medizin spielen, bis andere, effektivere Mittel dazu gefunden wurden. Das Ansehen und die Ehrerbietung, die man den Kirschbäume seitdem jedoch entgegengebracht hatte, blieben dadurch allerdings ungebrochen. So fanden sich die Menschen einmal jährlich, während der Blütezeit zusammen und feierten ihnen zu Ehren ein rauschenden Fest. Ein Umstand, der bis heute erhalten geblieben ist.

Der Kirschbaum hingegen lebte noch viele Jahre glücklich mit der Eule am Hain zusammen. Stolz, dass er nie aufgegeben hatte, bis er seinen Platz in der Welt für sich erobert hatte.

K.ST.

Gedanken der Autorin:

🌸 „Hanami“ 🌸, wie die Kirschblüte in Japan genannt wird, wollte ich mir schon seit etlichen Jahren mit eigenen Augen ansehen. Leider hat mir die weltweite Pandemie dabei einen Strich durch die Rechnung gemacht, weshalb ich meine Pläne diesbezüglich aufschieben musste. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass die Zeiten sich bessern werden und ich doch noch einmal hinkomme. 😁 Um mir die Zeit des Wartens etwas zu verkürzen, habe ich diese Kurzgeschichte geschrieben, in der ein Kirschbaum die Hauptrolle übernimmt. Darum und weil ich diesen Sommer wirklich viele Kirschen gegessen habe. 🍒

Zur Kurzgeschichte gehört wie gewöhnlich, das Zitat der Woche. Hierbei handelt es sich um eine chinesische Weisheit, aus der man bestimmt viel lernen kann. Für mich war sie eine Hilfe, um die Storyline zu entwickeln. Falls ihr es euch noch einmal anschauen wollte, könnt ihr den Beitrag im Menü unter Zitat der Woche – Woche 11 aufrufen.

Wenn euch die Kurzgeschichte gefallen hat, könnt ihr sie gerne „liken“ und/oder einen Kommentar dazu am Blog oder auf Social Media (Instagram: fabel.tastisch, Facebook: Fabel.tastisch) hinterlassen. 😊

Viel Vergnügen beim Lesen,

Eure Kerstin von fabel.tastisch

Veröffentlicht von kerstin.steinbrecher

In diesem Blog werden Kurzgeschichten in Form von Fabeln und dazu passende Illustrationen veröffentlicht. Gergänzt werden diese durch das Zitat der Woche. Gerne könnt ihr die Geschichten liken, teilen und kommentieren . Auch auf Facebook (unter: Fabel.tastisch) und auf Instagramm (unter: fabel.tastisch), bin ich zu finden.

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