Der hindernisreiche Wettlauf

Die meisten Menschen haben wohl zumindest einmal in ihrem Leben an einem Wettlauf teilgenommen. Fast immer begegnet man ihm dabei zum ersten Mal im Kindesalter und bekommt nach Erreichen der Ziellinie einen Preis dafür, dass man das schnellste Kind gewesen ist. Wettläufe haben auch im Sport eine lange Tradition und sind als Geländeläufe, Marathons oder olympische Disziplin bekannt. Es gibt allerdings auch andere Arten von Wettläufen, die einen bis in das hohe Alter hinein verfolgen können. So kann man unter anderem der Zeit nachlaufen, der Karriere und dem Geld. Eines scheint letztendlich jedoch bei jedem Wettlauf in Stein gemeißelt zu sein, nämlich das es am Ende immer einen Gewinner und viele Verlierer geben müssen. Was aber passiert, wenn die Regeln plötzlich ausgehebelt werden, indem zwei Personen gleichzeitig und unter denselben Bedingungen ins Ziel kommen? Wer gewinnt und wer verliert dann? Ist ein Bruch der Konventionen überhaupt möglich? All diese Fragen gilt es zu berücksichtigen, wenn man an einem Wettlauf teilnimmt und es hinterher nicht bereuen will.

Der Igel

In längst vergangener Zeit, als noch keine Menschen diese Welt bevölkerten, lebten in einem weit entfernten Land, viele verschiedene Tierarten in einem dicht bewaldeten Gebiet friedlich miteinander zusammen. Zwar waren sie nicht direkt eine Gemeinschaft, wenngleich Freundschaften zwischen den einzelnen Gattungen durchaus nicht unüblich waren, doch zogen sie es vor, sich hauptsächlich mit ihresgleichen abzugeben. Einzig einmal im Jahr, zur Tag- und Nachtgleiche, kamen sie am Tag des großen Rennens zusammen. Teilnehmen konnte im Grunde jedes Tier, wenngleich es sich empfahl, eine gewisse Stärke und viel Durchhaltevermögen mitzubringen. Denn der Lauf ging über eine große Distanz, über Stock und Stein, durch reißende Bäche und über hohe Berge, weshalb hauptsächlich große und kräftige Säugetiere wie Pferde, Wölfe, Steinböcke und Luchse daran teilnahmen. Kleinere Tiere hingegen beschränkten sich hingegen auf das Zuschauen und anfeuern ihres Favoriten. Am Ziel angekommen, erhielt der Gewinner als Zeichen für den Sieg nicht nur einen Lorbeerkranz, sondern ihm zu Ehren wurde auch ein großes Fest gefeiert, dass zumeist bis zum nächsten Morgen andauerte. Zu gewinnen bedeutete also Ruhm und Bewunderung der Gemeinschaft zu erhalten, wovon zahlreiche Tiere träumten.

Eines Tages setzte sich jedoch ein kleiner Igel die Idee in den Kopf, nicht nur am Wettlauf teilzunehmen, sondern ihn auch noch zu gewinnen. Seine Brüder und Schwestern versuchten ihm klar zu machen, wie unrealistisch seine Hoffnungen waren, verspotteten ihn aber gleichzeitig auch für seinen Übermut, der in ihren Augen an Wahnsinn grenzte. Doch der Kleine ließ sich nicht beirren. „Ihr werdet schon sehen, ich schaffe es.“, antwortete er immer, wenn sie ihn aufzogen. „Und wie? Mit deinen kurzen Beinchen kommst du doch nie mit den anderen Tieren mit.“, konterten die Geschwister in solchen Momenten häufig. „Genau, die treten dich tot, bevor sie loslaufen, weil du so winzig klein bist und sie dich gar nicht sehen.“, prophezeite ein anderen dann. Und ein dritter meinte anschließend stets: „Deine einzige Hoffnung besteht darin, dass sie sich todlachen, wenn sie dich sehen und sie dadurch vergessen, weshalb sie eigentlich zusammengekommen sind.“ Doch der Igel wollte davon nichts hören und blieb seiner Überzeugung treu.

Das erste Hindernis

Bald darauf begann er zu trainieren. Er stemmte schwere Steine, um Muskeln aufzubauen und stellte sein Futterverhalten um, damit er zunahm und kräftiger wurde. Außerdem versuchte er längere Strecken zu laufen, was allerdings eine große Herausforderung darstellte, da ihn schnell die Kräfte verließen, wodurch er nur mühsam und langsam vorankam. Erschwert wurde sein Vorhaben auch von den anderen Tieren des Waldes. Diese konnte nicht nachvollziehen, was der Igel tat, weshalb sie regelmäßig sein Training unterbrachen, um ihn auszufragen. „Das Rennen geht über viele Kilometer und dauert mehrere Stunden. Das kannst du nie bewerkstelligen, egal wie sehr du es auch versuchst. Vergiss es lieber und beschränke dich aufs zusehen.“, riet ihm eines Tages eine Ziege, an der er vorbeikam. „Ich kann das, ich muss einfach nur noch mehr trainieren.“, antwortete der Igel dann feierlich. Ein anderes Mal merkte ein Affe ihm gegenüber sorgenvoll an: „Du wirst dich noch verletzen, wenn du dich derart überanstrengst und nicht endlich aufhörst. Denk doch nur an deine Zukunft.“ Aber auch dieses Mal blieb der Igel stur und winkte ab: „Keine Sorge, ich passe schon auf.“ Als ihn wenig später ein Kranich aufhielt und wissen wollte, warum er unbedingt am Rennen teilnehmen wollte, klärte er ihn stolz auf: „Ich will beweisen, dass auch kleine Tiere alles schaffen können, wenn sie nur wirklich wollen und hart arbeiten.“ Von da an ließen sie den Kleinen in Ruhe. Zu so viel Uneinsichtigkeit wussten sie nichts mehr zu sagen.

Das zweite Hindernis

Nach Monaten des Trainings war der Igel sowohl stärker, als auch schneller geworden. Seine Chancen am Wettlauf teilzunehmen schwanden trotzdem mit jedem weiteren Tag der verging. Denn letzten Endes besaß das Tier einfach nicht die notwendigen körperlichen Voraussetzungen, die die anderen Wettkämpfer mitbrachten. Maß er sich mit ihnen beim Laufen, überholten sie ihn meistens schon nach wenigen Schritten, bevor sie ihren Vorsprung ins Unermessliche ausbauten. Schwamm er neben ihnen durch den Bach, wühlten ihre großen Körper das Wasser derart auf, dass er durch den starken Wellengang in ernste Bedrängnis kam. Auch das Bergsteigen stellte ihn vor ernsthafte Probleme, da die anderen Tiere mit ihren Füßen dabei häufig Steine lostraten, die den Kleinen mehr als einmal fast zerquetschten. Im Gegensatz zu den anderen Tieren hatten die übrigen Athleten für den Igel und seine Bemühungen jedoch keinen Spott übrig. Der Grund dafür fand sich aber nicht darin, dass sie ihn für seine Anstrengungen besonders wertgeschätzt hätten, sondern dass ihnen bisher überhaupt nicht aufgefallen war, das er überhaupt da war.

Das dritte Hindernis

Der Wettbewerb rückte näher und der Igel trainierte immer härter. Eines Abends lief er eine letzte Runde durch den Wald, als ihm unweit vor sich, ein abgestorbener Ast den Weg versperrte. Um keine Zeit zu verlieren, setzte er zum Sprung an, stürzte dabei aber auf der anderen Seite in ein tiefes Loch. Ein Maulwurf hatte begonnen dort seine Tunnel zu graben, was der Igel allerdings weder wissen noch sehen hatte können. Zornentbrannt tauchte der Baumeister aus dem Erdreich auf und fing an zu schimpfen: „Ja, was fällt dir ein in mein neues Zuhause auf derart ungestüme Weise einzudringen? Los, scher dich weg!“ „Das würde ich gerne.“, stammelte der Igel schmerzgeplagt, „Aber es geht nicht. Ich habe mir die Pfote verletzt. Hol bitte schnell Hilfe!“ Gehorsam lief der Maulwurf los und kam bald darauf in Begleitung einer Eule zurück. Diese besah sich die Verletzung aufmerksam und verarztete sie anschließend fachmännisch. „Mit diesem Bein kannst du in nächster Zeit nicht laufen. Du musst stillhalten und dich ausruhen.“, erklärte das Tier seinem Patienten sanft.

Davon wollte der Igel selbstverständlich nichts hören. „Nach dem Rennen…“, begann er, wurde jedoch von seinem Gegenüber sofort unterbrochen. „Hör auf meinen Rat. Wenn du mit dieser Verletzung läufst, wirst du am Schluss viel schlimmer dran sein. Außerdem, meinst du nicht, dass du langsam der Realität ins Auge sehen solltest? Selbst wenn du teilnehmen hättest können, hättest du den Wettlauf nie bis zum Ende durchgehalten. Du bist zu klein und zu schwach, um es alleine zu schaffen. Sieh nur, wohin dich deine Selbstüberschätzung gebracht hat.“, wies die Eule ihn scharf zurecht. Da sah der Igel endlich ein, dass alle, die versucht hatte ihn von seinem Vorhaben abzuhalten, am Ende doch Recht gehabt hatten und gab seinen Traum schweren Herzens auf.

Ein Hoffnungsschimmer am Horizont

Wenige Tage vor dem Wettlauf ging es dem Igel immer schlechter. Er fraß kaum noch und tat kein Auge zu, saß einfach nur da und bewegte sich nicht. Niedergeschlagenheit hatte sich seiner bemächtigt, die ihn lähmte und verhinderte, dass er sein Leben weiterlebte wie zuvor. Es schien, als hätte er jeden Lebensmut verloren. Seine Geschwister beobachteten die Geschehnisse mit Sorge. Ihr Bruder tat ihnen entsetzlich leid, weshalb sie versuchten ihn auf jede erdenkliche Art aufzumuntern, die ihnen einfiel. Doch es half nichts. Er verharrte traurig in seiner eigenen Welt und ließ niemanden an sich heran. Da hatte eine seiner Schwestern plötzlich eine Idee, wie sich doch noch alles zum Guten wenden konnte. Sofort machte sie sich auf den Weg zu einer nahgelegenen Höhle, wo sie vor dem Eingang Halt machte und laut rief: „Hallo? Ist da jemand?“ „Du brauchst nicht zu schreien, ich habe dich bereits kommen gehört.“, ertönte eine freundliche Stimme aus der Dunkelheit, aus der gleich darauf ein Löwe heraustrat.

Sein Körper und sein Auftreten waren gewaltig. Er hatte riesige Tatzen, mit denen er große Distanzen schnell zurücklegte, ellenlangen Zähne, die jede Beute ohne Umstände erlegten und eine stattliche Mähne, die ihn noch größer und mächtiger erschienen ließ, als er ohnehin schon war. Einzig seine Augen beeinträchtigten die Schönheit seines Aussehens, wirkten sogar seltsam störend. Dies lag daran, dass über der Iris eine Art Nebel lag, der allen sofort klarmachte, dass das Tier blind war. „Oh, entschuldige. Ich bin gekommen, um dich um Hilfe zu bitten. Mein Bruder hatte einen großen Traum. Er wollte unbedingt am Wettrennen der Tiere teilnehmen, dass zur Tag- und Nachtgleiche stattfindet. Aber er ist ein Igel, wie ich und hatte aufgrund seiner Größe und fehlenden Stärke wenig Chancen, weshalb er wahnsinnig viel trainiert hat. Doch dabei hat er sich verletzt und musste aufgeben. Darüber ist er unheimlich traurig, worunter seine Gesundheit leidet.“, sprach die Igelin.

Der Löwe hörte geduldig zu, bis sie geendet hatte und fragte dann neugierig: „Was kann ich nun tun?“ „Ich hatte gehofft, dass du vielleicht zusammen mit ihm laufen könntest. Du bist das einzige große Tier im Wald, dass nicht am Wettlauf teilnimmt. Bitte sag ja.“, flehte die Schwester. „Aber ich bin blind und habe daher keine Orientierung. Ich würde den richtigen Weg niemals finden. Wie also soll ich deinen Wunsch erfüllen?“, wollte der Löwe wissen. „Ich weiß. Aber zusammen könntet ihr es schaffen. Mein Bruder ist sehr schlau und außerdem kennt er die Strecke genau. Er könnte auf deinem Kopf sitzen und dich lenken.“, versuchte sie ihn zu überzeugen. Darüber musste ihr Gegenüber erst einmal eine Weile nachdenken. Als er dann wieder zu sprechen begann, meinte er langsam: „Das könnte klappen. Will er denn mit mir laufen?“ „Oh, ganz bestimmt. Komm doch gleich mit mir mit, dann stelle ich dich ihm vor.“, frohlockte die Igelin und drängte den Löwen zum Aufbruch. Als sie wenig später gemeinsam beim Igel ankamen und dieser vom Einsatz seiner Schwester erfuhr, war er zuerst überwältigt vor Glück. Doch dann schlich sich Zweifel ein, als er das ganze Ausmaß der Angelegenheit bedachte. „Wir müssen es wohl einfach versuchen.“, meinte er schließlich und kletterte auf den Kopf des Löwen, wo er sich zwischen seinen Ohren niederließ.

Der Wettlauf

Am Tag der Tag- und Nachtgleiche versammelten sich alle Teilnehmer des Wettlaufs am Start, um sich aufzuwärmen. Ein Elefant wartete unweit von ihnen, bereit durch seinen Rüssel das Rennen zu eröffnen. „Auf die Plätze, fertig…“, rief er gut gelaunt, wurde allerdings vom Igel unterbrochen, der aufgeregt schrie: „Wartet! Wir wollen auch noch mit.“ Die anderen Läufer blickten sich verwundert um, konnten das Tier aber nirgends entdecken. Stattdessen beobachteten sie einen Löwen, der gemächlich an die Startlinie trat und erkannten verblüfft, dass der Igel zwischen dessen Ohren saß und Anweisungen gab. Nachdem die beiden angekommen waren, meinte der Nager zufrieden: „Jetzt kann es losgehen.“ Doch die anderen Tiere waren wenig begeistert.

„Das ist nicht fair. Es kann nur ein Einzelner am Rennen teilnehmen, dass was ihr tut, ist gegen die Regeln. Wer weiß welchen Vorteil ihr habt, wenn ihr zu zweit startet.“, wieherte ein Pferd böse. Da schüttelte der Igel lächelnd seinen Kopf. „Wir sind euch nicht überlegen, ganz im Gegenteil. Mein Freund hier ist blind und sieht nicht, wohin er läuft. Ich ersetze ihm daher die Augen. Du siehst, aus zwei unvollständigen Hälften wird ein Ganzes.“, erklärte der geduldig. „Ich weiß ja nicht.“, meinte ein Wolf unsicher. Auch die anderen Teilnehmer waren sich uneinig, was passieren sollte, weshalb sie den Schiedsrichter zu sich riefen. Dabei handelte es sich um dieselbe Eule, die dem Igel bereits einmal geholfen hatte. Als man ihr den Fall vorgetragen hatte, entschied sie letztendlich, dass der Löwe und der Igel teilnehmen durften.

Alle Läufer stellten sich daraufhin an den Start und als das Signal ertönte, liefen sie ohne Umschweife los. Durch seine Schnelligkeit und die Anleitung des Igels, ließ der Löwe jedoch schon bald alle anderen hinter sich zurück. Gemeinsam erreichten sie als Erste den Fluss und durchquerten ihn im Nu. Auch der Berg stellte kein Problem für sie dar und so erreichten sie das Ziel weit vor den übrigen Läufern. Die Zuschauer waren von der unerwarteten Leistung begeistert. Bei der Siegerehrung erhielten beide Tiere einen Lorbeerkranz und wurden gefeiert. Letztendlich erkannten auch die anderen Sportler das ungleiche Paar an und drängten sie, auch im nächsten Jahr am Rennen teilzunehmen, da sie eine Revaunge wollten. Am Glücklichsten war jedoch der Igel, da er schlussendlich erkannt hatte, dass es nicht wichtig war, sich anderen zu beweisen. Wichtig war nur, seine Überzeugungen niemals aufzugeben und das nichts als verloren galt, wenn noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft waren. Denn dies brachte am Ende nicht nur einen deutlichen Gewinn, in Form von Erfahrung, sondern auch neue Freunde und Glück für das ganze Leben.

K.ST.

Gedanken der Autorin:

Dieses Bild gehört wohl zu meinen Liebsten (Top 3), die ich bisher gemalt habe. Einerseits liegt es daran, dass es so unkompliziert in seiner Herstellung war – es malte sich gewissermaßen von allein und bereitete mir keinerlei Kopfzerbrechen (was leider nicht für alle Bilder gilt)😅 – und andererseits daran, dass ich Katzen jeglicher Art liebe – was ihr vermutlich schon bemerkt habt, wenn ihr euch die Geschichtensammlung am Blog und ihre Hauptfiguren näher anschaut.

Es ist also kein Wunder, dass auch in dieser Kurzgeschichte wieder eine Katze auftaucht, wenngleich diesmal in einer Nebenrolle 🦁. Bei der Storyline habe ich diesmal länger überlegt, welches Tier wohl die Hauptrolle zugeschrieben bekommt. Ehrlich, ich konnte mich überhaupt nicht entscheiden.

Selbstverständlich hatte ich auch die Geschichte „Der Hase und die Schildkröte“ von Äsop im Hinterkopf, weshalb einige Tiere sofort ausschieden (man will ja keine Parallelen konzipieren). Dann stieß ich beim Surfen im Netz auf einen Guide über Fabeltiere und ihre Eigenschaften, der mir wesentlich weiterhalf. Laut diesem sind Igel besonders schlaue und kluge Tiere und irgendwie begann sich in mir der Gedanke festzusetzen, dass diesen kleinen, furchtbar niedlichen Wesen auch einmal eine große Rolle zustand. 🦔

Tatsächlich gefiel es mir sehr gut, mit den Gegensätzen (klein, groß – schwach, stark) und damit verbundenen Handicaps (blind – verletzt )zu spielen, was mir hoffentlich auch gelungen ist.

Also, viel Spaß damit.

Wenn euch die Kurzgeschichte gefallen hat, könnt ihr sie gerne „liken“ und/oder einen Kommentar dazu am Blog oder auf Social Media (Instagram: fabel.tastisch, Facebook: Fabel.tastisch) hinterlassen. 😊

Viel Vergnügen beim Lesen,

Eure Kerstin von fabel.tastisch,

P.S. vergesst nicht, euch das Zitat der Woche (Woche 10) anzuschauen, wenn ihr es noch nicht getan habt. 😁

Veröffentlicht von kerstin.steinbrecher

In diesem Blog werden Kurzgeschichten in Form von Fabeln und dazu passende Illustrationen veröffentlicht. Gergänzt werden diese durch das Zitat der Woche. Gerne könnt ihr die Geschichten liken, teilen und kommentieren . Auch auf Facebook (unter: Fabel.tastisch) und auf Instagramm (unter: fabel.tastisch), bin ich zu finden.

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